THE GOLDEN YOUTH CLUB ist da!

Das war eine große Überraschung für THE GOLDEN YOUTH CLUB aus Winterveldt (Südafrika), als sie am Sonntagmittag auf dem Hamburger Flughafen angekamen: nicht nur die beiden Tourbegleiterinnen waren gekommen sondern auch die jungen AkrobatenInnen vom Kigamboni Community Centre (KCC) aus Dar es Sallam (Tansania) mit ihrem Tourbegleiter Yogi.
Es war zwischen den Gruppen so etwas wie „Liebe auf den ersten Blick“, da traten die Strapazen der Reise in den Hintergrund. Die „KollegInnen“ begleiteten die Gruppe dann auch zu den Bussen, packten beim Gepäck mit an und verstauten es mit in die Busse.
Ende Oktober spätestens werden sich beide Gruppen wiedersehen, zur großen Geburtstagsgala der KinderKulturKarawane.

Das Cover der CD

Im Gepäck hat „The Golden Youth Club“ auch eine CD, die sie für die Tour eingespielt haben. 15 Songs, die fast alle von Johannah Mahlangu und Thulani Nkambule komponiert wurden. Fast 60 Minuten vielstimmige Lieder aus Südafrika.
Die Gruppe wird die CD während ihrer Deutschlandreise verkaufen und mit dem Erlös die Arbeit zuhause unterstützen. Eine Kostprobe gibt es hier.

Der erste Auftritte mit dem Musik- und Tanzprogramm finden übermorgen in Siegen statt. danach folgen Aufführungen in Oldenburg, Ditzingen, Velbert und Peine bevor die Gruppe ab dem 27.9. zu einem vierzehntägigen Projekt nach Hamburg ins Gymnasium Hochrad kommt.

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Der Rhythmus des Kongo

Die sechs Deggendorfer jungen MusikerInnen des Ostbayrischen Jugendorchesters

„Masolo – das ist Lingala und heißt Dialog oder Verständigung. Das suchten und fanden Musiker des Ostbayerischen Jugendorchesters bei einer Reise in den Kongo. Sie machten im Kulturzentrum „Espace Masolo“ in Kinshasa mit ehemaligen Straßenkindern, Hexenkindern und Kindersoldaten Musik. Sie lebten in einfachsten Verhältnissen, waren berührt von den Schicksalen der jungen Afrikaner und beeindruckt von deren Lebensfreude. Sechs Deggendorfer Jugendliche waren dabei.“
So beginnt ein Bericht eben dieser sechs jungen DeggendorferInnen in der „Deggendorfer Zietung“ vom 29.08.2014.

Ein Jahr zuvor waren junge MusikerInnen der „Fanfare Masolo“ zu Gast in Ostbayern gewesen und hatten zwei Konzerte mit den bayrischen Jugendlichen gegeben. Der ganze Artikel ist hier zu lesen.

„Trotz des Aufeinanderprallens zweier komplett unterschiedlicher Kulturen stimmte die Harmonie. Ein tolles Erlebnis!“ David Huml

„Ich bin dankbar, in diesem Alter die Möglichkeit bekommen zu haben, solche Erfahrungen und Eindrücke mit tollen Menschen erlebt zu haben. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.“ MariaHofbauer

„Trotz der schwierigen Lebensverhältnisse war die Reise nach Kinshasa ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, das man nicht mehr vergessen kann.“ Florian Kraus

„Die Lebensfreude dort, trotz der harten Schicksale und Bedingungen, mitzuerleben, hat mich fasziniert.“ Amelie Staudhammer

„Für mich war es eine wunderschöne Zeit. Die Menschen dort bewundere ich sehr; sie leben täglich mit der Armut. Ich hoffe, dass ich die Kinder irgendwann wiedersehe.“ Lea Pommer

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Die erste Tür, die mir zur Welt geöffnet wurde.

Die Musik- und Tanzgruppe Big Mama Laboratorio aus Buenos Aires besuchte zur 15. KinderKulturKarawane auch die Hansestadt Hamburg, um ihre aktuelle Produktion TODO TERRENO zu zeigen und Workshops zu geben. In der Gretel-Bergmann-Schule (Allermöhe) und in der Heinrich-Hertz-Schule (Barmbek) begleitete VIKTORIA SCHMID, die ihr FSJ-Kultur bei der KinderKulturKarawane absolviert hat, die Gruppe, um sie, ihre Arbeit und die Botschaft, die sie in sich tragen, kennen zu lernen. Laura Zapata, Tänzerin, Sängerin, Regisseurin, Choreografin und Gründerin der Gruppe, hat ihr einige Fragen beantwortet.

Auch die anderen Mitglieder der Gruppe standen Viktoria Rede und Antwort. Die Interviews mit ihnen werden demnächst auch hier veröffentlicht werden. Zum Interview mit Laura Zapata geht es hier.

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Die Steppenkids aus Ulaanbataar bei der KinderKulturKarawane

EINE REPORTAGE VON VIKTORIA SCHMID

Viktoria Schmid im Gespräch mit den „Steppenkids“ und ihrem Leiter.

„Es ist heiß, die Sonne scheint auf die vielen Trödlertische. Der norddeutsche Himmel schenkt dem Hafenfest in Wedel am 15. Juni 2014 bestes Wetter. Umso träger bewegen sich die Menschenmassen vor mir zur Kulturbühne des Stadtfestes. Die Kamera um meinen Hals dient mir als Pass durch die Zuschauer, bis ganz nach vorne zur Bühne. Und dann sehe ich sie zum ersten Mal auf der Bühne: die „Steppenkids“. Sie tragen leuchtende und bunte Kostüme, die fast bis zum Boden reichen. Die Kinder und Jugendlichen der Gruppe aus der Mongolei sind zwischen 12 und 15 Jahren alt und kommen aus dem Kinderheim Happy Kids in der Hauptstadt Ulaanbaatar. Sie sind Teil der 15. KinderKulturKarawane, in der sie Deutschland und Österreich mit ihrer Produktion durchreisen. Ihr Stück ist eine lebendige Mischung aus HipHop und traditionellen Tänzen, Pferdekopfgeige und Kehlkopfgesang.“ So beginnt eine Reportage von Viktoria Schmid, die 12 Monate lang ihr FSJ-Kultur bei der KinderKulturKarawane gestaltet hat. Weil sie die Gruppe so beeindruckend erlebte, hat sie sie bei ihrem Aufenthalt in Hamburg und Ahrensburg begleitet. Entstanden ist eine Reprotage mit Interviews mit Schülerinnen und Schülern und vor allem mit den „Steppenkids“ selbst.
Die Reportage mit vielen Fotos findet man hier.

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KCC – Videos vom STAMP-Festival in Altona

Überrascht hat uns ein Bericht eines jungen Hamburgers, der die Gruppe vom „Kigamboni Cummunity Centre“ live bei STAMP am Sonntagnachmittag in Altona erlebt hat. Er hat Videos ins Netz gestellt und seine Eindrücke beschrieben.
Hier das Video einer der KKC-Geschichten:

Weiter schreibt Mark Max Henckel:
„Die Truppe junger Burschen – mit einem Mädchen und einem “älteren Tänzer” machten aber nicht nur auf Tradition. Sie zeigten grandiose Artistik, die ich nicht aufgenommen hatte, weil die Musik vom Band kam. Ich stehe halt auf afrikanische Trommeln und auch auf afrikanische Musik. Doch eine Ausnahme habe ich gemacht. Im folgenden Video vom STAMP-Festival 2014 sehen wir drei Jungs der KCC-Gruppe zu modernen Musik artistisch Tanzen. Ein Augenschmaus. War wirklich toll, ich fühlte mich bereichert durch die Darbietungen des KCC aus Tansania in Hamburg.

Vielen Dank! Und hier geht es zur entsprechenden Seite im Netz.

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KCC begeistert STAMP-Publikum in Altona

Mit dem Wetter haben die jungen ArtistInnen des Kigamboni Community Centres (KCC) am 23. und 24.8.2014 richtig Glück gehabt. Immer wenn sie bei STAMP aktiv wurden, höärte der Regen rechtzeitig auf. STAMP ist ein internationales Straßenkunst-Festival, bei dem diesmal der einzige Act aus „Übersee“ war. Das was die jungen ArtistInnen aus Hamburgs Partnerstadt Dar es Salaam an Akropbatik, Hiphop und Theater boten begeisterte das Publikum restlos. Immer wieder gabe es spontanen Szenenapplaus, sowohl bei den Aufführungen, als auch bei der Nachtparade am Samstagabend.
Die Fotos dieser Galerie hat Julie Frost gemacht, die jetzt ihr FSJ-Kultur bei der KinderKulturKarawane startet.
Weitere Termine findet man hier.

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BIG MAMA LABORATORIO zu Gast in Köln

Vom 22. – 30. Juni war BIG MAMA LAB zu Gast in Köln bei den KollegInnen von „Institut eequalita e.V.  Studentinnen der Universität Köln haben den Aufenthalt begleitet und mit der Kamera dokumentiert. Daraus ist ein eindrucksvolles Video entstanden, dass in knapp 8 Minuten sehr viel von künstlerischen Arbeit von BIG MAMA LAB zeigt, aber ebenso die Bedeutung der Begegnung von jungen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen.

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Deutsche Botschaft in Nairobi verweigert Visum für jungen „Nafsi Acrobat“

Zum ersten Mal in der 15-jährigen Geschichte der KinderKulturKarawane hat eine Deutsche Botschaft ein Visum für ein von uns eingeladenes Gruppenmitglied verweigert. Der 16-jährige Samuel Opiyo aus Nairobi wird am Freitag, 15.8. nicht zusammen mit seinen Kollegen und Kolleginnen der „Nafsi Acrobats“ aus dem Flugzeug in Hamburg steigen. Die Botschaft hat dem jungen Artisten das Visum verweigert.
Die Gründe sind für uns in keiner Weise nachvollziehbar: „die Angaben über die Berechtigung und die Zwecke der Reise seien nicht glaubwürdig“, heißt in dem Ablehnungsformular. Die Botschaft habe nicht sicher feststellen können, das Samuel gewillt ist, rechtzeitig den Schengen-Raum wieder zu verlassen. Die Botschaft habe die Rückkehrwilligkeit geprüft anhand der vorgelegten Dokumente und der Aussagen im „Interview“ und festgestellt, dass die Bedingungen dafür nicht ausreichen würden, weil er entweder
– nicht genügend Familienbindungen habe (Ehepartner, minderjährige Kinder) oder
– keine feste Anstellung habe  oder
– keine anderweitigen festen Einkommen habe (z.B. Mieten)  oder
– keine korrekte Nutzung vorheriger Visa erfolgt sei.
Diese Begründungen wurden auf einem Formular mitgeteilt, in dem der zuständige Sachbeiter, oder die Sachbearbeiterin, die jeweiligen Gründen schlicht ankreuzen kann.
Wohlgemerkt: Samuel ist 16 Jahre alt. Er ist Mitglied einer 12-köpfigen Delegation, von der 10 Jugendliche sind. Was Samuel von den anderen Jugendlichen unterscheidet, die alle ein Visum bekommen haben, versuchen wir gerade herauszubekommen.
Das Projekt der NAFSI-Acrobats wird von der Dänischen Entwicklungshilfe unterstützt, ist schon vielfach in Europa gewesen, ohne jemals Probleme mit Visa gehabt zu haben. Wir selbst haben in den 15 Jahren über 800 Kinder und Jugendlich nach Europa eingeladen, ohne jemals Probleme mit Visa gehabt zu haben.
Diese offensichtliche Willkür, mit der hier das Schengen-Abkommen auch von MitarbeiterInnen einer Deutschen Botschaft interpretiert wird, empört uns zutiefst. Diese bürokratische Herangehensweise an Jugendaustausch, Völkerverständigung und Bildung für eine zukunftsfähige Welt war uns bislang immer nur von anderen Projekten berichtet worden. Jetzt scheinen auch europäische und bundesministerielle Förderungen, vielfache Auszeichnungen in Deutschland nicht mehr zu helfen.
Wir haben den Nafsi-Acrobats empfohlen gegen die Entscheidung zu „remonstrieren“ und werden den Porzess von hier aus unterstützen.
Wir sind dankbar für jedwede Form von Kommentaren, Verbreitung und Unterstützung.

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Ein Orchester geht in den Kongo

Am 13.8.2014 fliegt das „Ostbayrische Jugendorchester“ nach Kinshasa, um dort mit Espace Masolo gemeinsam zu leben und zu musizieren. Das Jugendorchester hatte 2013 im Rahmen der KinderKulturKarawane ein musikalisches Projekt mit der „Fanfare Masolo“ in Ostbayern durchgeführt – jetzt ist der Gegenbesuch dran.
Hier ein Vorbereicht aus dem „Bayernwald Echo“:

CHAM. Wie kommt man auf die Idee, ein ganzes Orchester in ein Flugzeug zu packen und damit nach Zentralafrika zu fliegen? Zuerst einmal grinst etwas schelmisch Hermann Seitz auf diese Frage. „Wenn man’s nicht macht, weiß man nicht, wie’s ist!“, sagt er dann. Das klingt nach einem Abenteuer, doch steht mehr dahinter als die reine Neugier. Der Leiter des Ostbayerischen Jugendorchesters (OJO) und Chamer Musikschullehrer sieht in dem Ausflug eine Möglichkeiten,den Jugendlichen aus Ostbayern eine völlig andere Welt zu zeigen. Um die eigene Welt noch mehr schätzen zu lernen und auch, um ihnen deutlich zu machen, dass man im „globalen Dorf“ etwas verbessern muss. Dafür werden die jungen Ostbayern – darunter einige aus dem Landkreis Cham – nicht im Hotel mit Weststandard wohnen, sondern vom 14. bis 23. August in einfachsten Unterkünften schlafen, wie die Gleichaltrigen aus Kinshasa. Sie werden deren Alltag und Lebensbedingungen kennenlernen. Es wird keine Sightseeing-Touristentour, sondern eher eine Sozialerfahrung der besonderen Art. Sicher könne so etwas abschrecken,aber: „Man muss es ausprobieren“,sagt der 53-jährige Hermann Seitz. „Die jungen Leute sollen sehen,dass es andere Lebensentwürfe gibt und welch ein Glück sie haben, hierher geboren worden zu sein“, so Seitz.

Hier der komplette Artikel: Zeitungs-Vorbericht Bayerwald-Echo

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Jugendtheater aus El Alto (Bolivien) in Deutschland unterwegs

„Es gibt weder revolutionäre Worte, noch Träume, ohne revolutionäre Taten“

Die Jugendtheatergruppe ‚Traficantes de sueños“ aus dem Kollektiv Comunidad Inti Phaj’si (El Alto, Bolivien) sind auf Theater- und Vortragstour in 5 Städten in Deutschland !
Comunidad Inti Phaj’si nimmt sich im Sommer 2014 Raum um mit dem Medium der Clownerie, Artistik, Drama und Musik politische Verhältnisse und Geschichte für alle greif- und erfahrbar zu machen und zusammen mit Interessierten in Lingen, Kiel, Hamburg, Leipzig und Berlin Machtverhältnisse kritisch zu hinterfragen.
Neben der Präsentation von den Theaterstücken liegt der Fokus auf einem Teilen von Erfahrungen und Fähigkeiten.
Ausserdem ist die Auseinandersetzung mit Privilegien und globalen gesellschaftlichen Dominanzverhältnissen einer der Hintergründe diese Tour zu organisieren. Daher sind neben Einzelpersonen auch politische und künstlerische Gruppen/Kollektive eingeladen dem Aufruf des Austausches zu folgen.
Trotz der strukturellen Ungleichheiten wird ein grenzenübergreifender Gedanke von Solidarität und eine gemeinsame Utopie von einer herrschaftsfreien selbstbestimmten und von Ausschlussmechanismen befreiten Gesellschaft verfolgt in dem unsere unterschiedlichen Zugänge,Erfahrungen und Fähigkeiten das Salz in der Suppe der Revolution sind*.

Inhaltlich arbeiten die „Traficantes de sueños“ zu den Themen: Pueblo, Rechte von Indigenen und Marginalisierten generell, indigene Identität, anti-kolonialer Widerstand, kritische Sicht auf den Kapitalismus, Selbstermächtigung von Jugendlichen aus El Alto und ihrem Recht auf Stadt.
Die Vorführungen werden in Spanischer Sprache mit Übersetzungen stattfinden.

Hier die Termine:
23. Juli
Theateraufführung „La tumba de las marionetas“, Burgtheater (LINGEN, Baccumer Strasse) Beginn 19:30h

25. Juli
Trommelauftritt bei der Eröffnung des Welt-Kindertheater-Festivals (LINGEN)

26. Juli
Clownerie und Musik – Performance in der Burgstrasse (LINGEN)

27. Juli
autochtoner Tanz und Clownerie (besonders für Kinder), Ferienzentrum Schloss Dankern (HAREN)
Beginn: ab 12h

31. Juli
Infoveranstaltung – Hintergründe politischer Kämpfe und antikolonialer
Bewegungen in Bolivien
Beginn: ab 18h, Ort: Alte Meierei (KIEL)

1. August
Theateraufführung „Pétalos de Sangre“ anschliessend offene
Diskussion mit dem Publikum
Beginn 19h (Einlass um 18.30h), Ort: Die Pumpe, Roter Salon (KIEL)

5. August
Vortrag + Diskussion : Hintergründe politischer Kämpfe und antikolonialer Bewegungen in Bolivien
Beginn: Uhrzeit wird noch bekannt gegeben, Ort: Centro Soziale (HAMBURG)

6. August
offener Theaterworkshop für Jugendliche
Ort: Kölibri Hamburg, 14 bis18h
(bitte vorher kurz per mail anmelden. Kontakt: orgainti[at]gmail.com)

7. August
Theateraufführung
Ort: Centro Soziale (HAMBURG)
Uhrzeit wird noch bekannt gegeben

So. 10. August
nachmittags offeneTheater- und Clowneriewerkstatt
abends große Theateraufführung der traficantes.
Ort: Haus Steinstraße (LEIPZIG)

13. August
nachmittags: vielleicht Straßenkunst in der Innenstadt (Theater, Clownerie, Musik, Weben, Diskussionen …)
abends: Abschluss mit Bewohner*innen von das Bäckerei (Hausprojekt) (LEIPZIG)

19. August
Vortrag + Diskussion : Hintergründe politischer Kämpfe und antikolonialer Bewegungen in Bolivien
Beginn: 20 Uhr, Ort: M29 – Malmöer Strasse 29 (BERLIN)

23. August
Theaterperformance in Kooperation mit dem JugendTheaterBüro Berlin [http://www.grenzen-los.eu/jugendtheaterbuero/ ]
Ergebnisse einer gemeinsamen artistisch-politischen Auseinandersetzung mit (Neo)Kolonialismus, Krieg und Machtverhältnissen
Ort: [wird noch bekannt gegeben] (BERLIN)

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