Muka-Kids

Kinderkulturkarawane: M.U.K.A.-Projekt

Muka-Kids
© Kinderkulturkarawane

Theater und Musik aus Südafrika - "Noch nicht frei" ("Not yet Uhuru")

Die von der UNESCO geförderte Kinderkulturkarawane ermöglicht jungen Kulturgruppen, u.a. aus Afrika, in Deutschland ein Bild der "Dritten Welt" jenseits von Hunger, Not und Krieg zu zeigen. Sie stellen die kulturelle Vielfalt und die Kreativität ihrer Heimatländer in den Vordergrund. Daneben stehen Diskussionen und Gespräche mit Schülerinnen und Schülern auf dem Programm.
Die Muka-Kids, das sind zehn Jugendliche aus Johannesburg, treten mit einem Theaterstück über die Lebenssituation von Menschen in sog. Squatter Camps auf. Ein Squatter Camp ist ein relativ abgeschottetes Lager, in dem Arme auf engstem Raum zusammen leben und entsprechend der schwierigen Wohnverhältnisse entsteht eine Spirale aus Gewalt und Aussichtslosigkeit.

Der Auftritt am Neuen Gymnasium Oldenburg ist eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten des Boumdoudoum-Projektes des Neuen Gymnasiums. Damit wird seit Jahren eine Schule und inzwischen ein ganzes Dorf in Burkina Faso gefördert.
Im Vorfeld zum Konzert berichtet zudem Stuart Ralph, Geschäftsführer des Child and Youth Care Center » aus Oldenburgs befreundeten Stadt East London über Kindheit am Kap und was es bedeutet, in Südafrika Kind zu sein.
Auch geeignet für Schulklassen ab 7. Klasse oder Konfirmandengruppen.

  • Datum: Freitag, 05. Oktober 2012, 18:00 Vortrag; 19.00 Uhr Konzert
  • Ort: Neues Gymnasium Oldenburg, Alexanderstraße 90, 26121 Oldenburg; Anfahrt »
  • Veranstalter: Evangelische Akademie Oldenburg, Leitung: Uwe Fischer in Kooperation mit der Boumdoudoum-AG am Neuen Gymnasium Oldenburg, dem Ökumenischen Zentrum Oldenburg e.V., dem Verein Jugendkulturarbeit sowie Stadt Oldenburg, Kulturbüro.