Bilder vom encontrARTE Besuch in Hamburg

Diese Galerie enthält 16 Fotos.

Weitere Galerien | Schreib einen Kommentar

Zirkus aus Kambodscha auf Sylt

Clowns des Zirkus von 'Phare Ponleu Selpak'

Der kambodschanische Jugendzirkus „Phare Ponleu Selpak“ startete im Rahmen des „Inselcircus“ in Wenningstedt auf Sylt am 12.08.12 den zweiten Teil der KinderKulturKarawane 2012.
Sieben junge Akrobatinnen und Akrobaten begeistern das Publikum. Begleitet wird das Programm „Das Abenteuer“ von der jungen MusikerInnen, die traditionelle Khmer-Musik spielen. Am Samstag (18.08.12) ist die Gruppe dannn in Hamburg bei der Aerial Dance Akademie zu Gast und spielt um 19.30 Uhr dort im Circuszentrum, Glückstädter Weg 75.

Veröffentlicht unter Arts for social transformation, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Kulturelle Bildung, Phare Ponleu Selpak, Zirkus | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Peer-to-peer als Schlüssel zum Erfolg

Titel der Zeitschrift "Kulturelle Bildung" Nr. 9 - 2012

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ist kein neues Thema der Kulturellen Bildung, sondern eine Querschnittsaufgabe im besten Sinne. Handelt es sich hier doch um die zentrale gesellschaftliche und globale Aufgabe unserer Zeit. Jeder Bildungsbereich muss hier seinen Beitrag leisten. Die Kulturelle Bildung hat aber aufgrund ihrer Potenziale (z. B. im Hinblick auf Gestaltungskompetenz) eine besondere Verantwortung.
Ein Vergleich der beiden Konzepte BNE und Kulturelle Bildung zeigt eindrucksvoll: Die Schnittmenge ist unglaublich groß. Aber warum haben so wenige Akteure im Feld der Kulturellen Bildung das Selbstverständnis, dass ihre Arbeit einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leistet? Wird BNE immer noch verengt verstanden, z. B. als ökologische Bildung im Sinne von Bienenhotel und Weidentipi?
Oder lähmt die schiere Größe der Aufgabe? Das wäre kein Wunder, angesichts der hilflosen Gesten und Erklärungen unserer globalen Entscheidungsträger/innen nach einem erschreckend ergebnislosen Rio20+ Gipfel.
Diesen Fragen gehen die Autor/innen der neunten Ausgabe des BKJ-Magazins KULTURELLE BILDUNG nach und laden Sie ein, Kulturelle Bildungspraxis einmal durch die „BNE-Brille“ zu betrachten. Sie bringen die Diskurse der Kulturellen Bildung mit denen der BNE zusammen und machen deutlich: Hier geht es um Fragen nach Lebensqualität und Wohlstand, Glück und Lebenskunst. Woran misst sich Lebensqualität jenseits von materiellem Wohlstand? Wie entstehen Engagement und Gestaltungskraft, Partizipation und Verantwortung? Wie wird eine Gesellschaft zukunftsfähig und welche Rolle spielt kulturelle Teilhabe, spielen die Künste dabei?
Als „Offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist natürlich auch die KinderKulturKarawane mit dem lesenswerten Heft vertreten. Den Artikel finden Sie hier als PDF-Datei downloaden.

Veröffentlicht unter Allgemein, Arts for social transformation, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Kulturelle Bildung | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

SHANGILIA beendet die erfolgreiche Europareise in Saarbrücken

Veröffentlicht unter Arts for social transformation, Zirkus | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Experten des Alltags

Juliano Mer-Khamis - ermordet am 4. April 2011

Ein Gespräch mit dem künstlerischen Intendanten der Berliner Schaubühne, Thomas Ostermeier, über die Arbeit des vor einem Jahr ermordeten jüdisch-palästinensischen
Theatermachers Juliano Mer Khamis, über politisches Theater und politische Hilfe.
(Veröffentlicht im „rundschreiben 02|12“ von medico international).

medico: Sie kannten Juliano Mer Khamis gut. Nach der Ermordung von Juliano haben Sie in Interviews immer wieder seine Arbeit erwähnt und das Entsetzen über seinen Tod deutlich gemacht. Warum sind diese Arbeiten so wichtig für Sie?

Thomas Ostermeier | Foto: Paolo Pellegrin, Schaubühne

Thomas Ostermeier: Die Arbeit von Juliano und des Freedom Theatre stellen meine eigene Arbeit infrage: Wie hohl und belanglos wirkt Theaterarbeit in Deutschland angesichts der Bedingungen, unter denen die Menschen dort arbeiten.
Angefangen bei den Kleinigkeiten des alltäglichen Umgangs bis zu den ernsthaften, ja tödlichen Bedrohungen und Taten, denen das Freedom Theatre ausgesetzt ist. Und sie machen nach dem Mord an Juliano weiter. Dieses Weitermachen hat bereits eine Geschichte. In seinem Film „Arnas Kinder“ schilderte Juliano die Theaterarbeit seiner Mutter in Jenin und die Geschichte einiger der von ihr betreuten Kinder. Ein Junge hatte
sich Jahre später als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt, drei weitere waren im Widerstand gegen die israelische Armee ums Leben gekommen. Die Wirkung einer grenzüberschreitenden Arbeit, wie der von Arna, tendiert doch damit gegen Null. Trotzdem hatte sich Juliano entschlossen, das Theater-Projekt wieder aufzunehmen.
Das ganze Interview kann man hier als PDF downloaden.

Veröffentlicht unter Arts for social transformation, Juliano Mer-Khamis, Palaestina, The Freedom Theatre | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

60 Minuten, die das Denken verändern

Szenenfoto aus „Im Schatten der Berge“ der „Danceholic Project Crew“ aus Bogota, Kolumbien | Foto: Nico Hertgen, Lüttringhauser Anzeiger

„260 junge Künstler sterben jährlich. 40.000 Kinder tauschen ihre Spielsachen gegen scharfe Waffen. Deshalb haben wir uns heute entschieden, das Schweigen zu brechen.“ Viola Jauch – Betreuerin der „Danceholic Project Crew” aus Bogotá – übersetzte
die entscheidenden Schlusssätze. Stille im Lüttringhauser CVJM-Haus am Montagabend.
Gänsehauteffekt! Dann folgte ein frenetischer Applaus und die rund 120 Zuschauer
zollten den Künstlern mit „Standing Ovations“ ihren Respekt.
Selbst, als das siebenköpfige kolumbianische Ensemble nicht mehr zu sehen war, blieben die Zuschauer in ihren Reihen und applaudierten.
Den ganzen Artikel aus dem „Lüttringhausener Anzeiger“ hier als PDF downloaden

Veröffentlicht unter Arts for social transformation, Gewalt | Schreib einen Kommentar

Nabil Al-Raee ist endlich frei!

Nabil mit Mina

Nabil Al-Raee kann heute seine Tochter wieder in die Arme schließen

Nach 37 Tagen Haft unter z.T. menschenunwürdigen Bedingungen ist Nabil Al-Raee heute endlich entlassen worden. Der künstlerische Direktor des THE FREEDOM THEATRE im Flüchtlingstheater Jenin war am 6. Juni im Morgengrauen von israelischen Soldaten verschleppt worden. Man müsse prüfen, ob er in den Mord an Juliano Mer-Khamis verwickelt sei, so die fadenscheinige Begründung der israelischen Ankläger. Nachdem schon bald klar wurde, dass es nicht den geringsten Anhaltspunkt einer Verwicklung von Nabil gibt und demzufolge die Richter ihn entlassen wollten, „erfand“ die israelische Staatsanwaltschaft immer neue Verdächtigungnen, um ihn in Haft zu halten. Dabei wurde ihm später ein Lügendetektor-Test angeboten, nachdem er in jedem Fall frei käme. Natürlich „bestand“ Nabil diesen Test, wurde aber dennoch weiter gefangen gehalten. Seit dem 6. Juli ist Nabil dann nach einer erneuten Befragung mit erneutem „Freispruch“ und erneutem Widerspruch der israelischen Regierung in einen Hungerstreik getreten. Gestern gab es eine weitere eine Befragung nach der Richter Nabil Al-Raee erneut freisprach. Er gewährte den israelischen Ankläger aber 24 Stunden für einen Widerspruch. Diese Frist ist verstrichen und Nabil seit heute Mittag auf dem Weg zu seiner Familie.

Veröffentlicht unter Juliano Mer-Khamis, Palaestina, The Freedom Theatre | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

THE FREEDOM THEATRE – wie geht es weiter?

Am 1. Juli sollte „Der Hausmeister“ von Harold Pinter Premiere im FREEDOM THEATRE haben – unter der Regie von Nabil Al-Raee, der nun schon seit dem 6.6.12 von der israelischen Regierung interniert ist – unter menschenunwürdigen Bedingungen. Die Premiere musste „auf unbestimmte  Zeit“ verschoben werden. Die Schauspielschule des „Freedom Theatre“ verlor durch die Verschleppung von Nabil Al-Raee vorerst einen ihrer Manager und einer der wichtigsten Lehrer und Trainer.
Insgesamt ist aber das politische Klima in Jenin für das Projekt wenig förderlich. Wenn immer wieder Mitarbeiter des Projekt in Nacht und Nebel Aktionen verhaftet werden, dann breitet sich ein Klima der Unsicherheit und Angst aus im Flüchtlingslager, und niemand will sich dem aussetzen.
Nabil Al-Raee bleibt weiterhin in Haft. Die israelische Regierung hat ihm jetzt vorgeworfen, er habe „eine Person unterstützt, nach der gefahndet werde“. Eine sehr gefährliche Anklage, denn sie ist so nichtssagend, dass alles hinein passen kann. Und da die Verhöre bislang nicht den Deut eines Verdachtes ergeben haben, wird jetzt eine neue Anklage „aus dem Hut gezaubert“.
Alle sind aufgefordert, sich für die umgehende Freilassung von Nabil Al-Raee z.B. bei der Isralischen Botschaft in Berlin einzusetzen:
Botschaft des Staates Israel
Auguste-Viktoria-Str. 74-76, 14193 Berlin,  Tel: (0)30 – 8904 5500, Fax: (0)30 – 8904 5309
Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, Email: ambsec@berlin.mfa.gov.il

Zakaria Zubeidi, Anfang 2012

Noch dramatischer ist die Lage für Zakaria Zubeidi, enger Freund von Juliano Mer-Khamis und Mitbegründer von „The Freedom Theatre“. Er wurde schon am 13. Mai von der Palästinensischen Autonomiebehörde verhaftet und ist jetzt in einen Hungerstreik getreten, mit dem er lediglich erzwingen will, dass ihm von der Autonomiebehörde die Rechte als Palästinenser zuerkannt werden. Bislang wurde er unter strenger Abschirmung nach außen gehalten, durfte keine Verwandten empfangen und hatte so gut wie keine anwaltliche Unterstützung. Am 26.6. wurde er in ein Militärgefängnis gebracht. Das bedeutet, dass sein Anwalt überhaupt keine Konatktmöglichkeiten mehr zu ihm hat. Der Vorwurf gegen ihn: er soll einen Anschlag auf einen hochrangigen Politiker „nicht verhindert haben“. Bei dem Anschlag selbst war niemand zu Schaden gekommen.
Die Entscheidung Zubeidis zum Hungerstreik wurde von einem Mithäftling, der gerade entlassen wurde, nach draußen getragen.
Kontaktdaten von Stellen, bei denen man nachfragen kann:
00-970-(0)59-777-88-87 Majd Faraj, Head of Palestinian Intelligence
00-970-(0)59-900-00-11 Abo Mohammad Shadeh, Head of the security of the President’s Office
00-970-(0)59-944-75-47 Dr Said Abo Ali, Minister of Interior
00-970-(0)59-930-38-50 Saeb Erekat, Head of negotiations
00-970-(0)59-955-88-22 Ataeb Abdurahem, National Security
oder auch
Palästinensische Diplomatische Mission
Ostpreußendamm 170, 12207 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 – 20 61 77 – 0
Fax: + 49 (0) 30 – 20 61 77 – 10

 

Veröffentlicht unter Juliano Mer-Khamis, Palaestina, The Freedom Theatre | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Nabil Al-Raee könnte Montag „freikommen“…

Nabil Al-Raee mit seinem Kind

Heute hat ein Richte nach 22 Tagen Haft von Nabil Al-Raee – ohne jede Anklage – entschieden, dass Nabil am Montag freikommen kann.
ABER nur

  • wennzwei isralische Staatsbürger unterschreiben, dass sie für ihn bürgen.
  • zudem müssen 10.000 NIS (etwas mehr als 2.000 €) Kaution gezahlt werden.
  • und Nabil steht für 60 Tage unter Hausarrest. Seine Wohnung wird als zum Gefängnis

Das alles „nur“ damit er ggfs. weiter befragt werden kann zum Mord an Juliano Mer-Khamis.
Nabil hat gegen diese Entscheidung Widerspruch eingelegt – da auch nach 22 Tagen immer noch nichts gegen ihn vorliegt. Auch die israelische Regierung hat Widerspruch eingelegt. Sie will, dass Nabil in Haft bleibt, damit er weiter verhört werden kann.
Eine Entscheidung soll am Sonntag fallen.

Veröffentlicht unter Juliano Mer-Khamis, The Freedom Theatre | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Rio+20: Die ungehörte Rede der Jugend

Die UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung, kurz Rio+20, ist vorbei. Die Ergebnisse sind für die Zivilgesellschaften mehr als unbefriedigend. An der Konferenz haben auch Jugenddelegierte aus dutzenden Ländern teilgenommen. Monate und Jahre haben sie sich mit auf die Konferenz vorbereitet und Vorschläge für eine gemeinsame Zukunft erarbeitet. Ihnen wurde laut UN eine „volle Partizipation“ als Major Group Children and Youth versprochen.
Zur abschließenden Sitzung hatte diese Major Group Children and Youth eine Rede für die Staats- und Regierungsvertreter aller Länder vorbereitet. Diese Rede durften sie nicht halten. Das ist beschämend für die gesamte UN Konferenz, denn es sind Kinder und Jugendliche, deren Zukunft hier verhandelt wurde.
Das Abschlussstatement verschwindet aber nicht in der Versenkung. Das Statement habe wir aufgezeichnet und ist an alle Politiker der Welt adressiert!
http://www.youtube.com/watch?v=nSVLMHhMKQw

Major Group Children and Youth
Geplante Abschlussrede vor den Vereinten Nationen bei  Rio+20

„ Meine Damen und Herren.
Ich möchte, dass Sie sich eine Generation vorstellen, die verdammt ist.
Stellen Sie sich benachteiligte Kinder vor, in einer Welt des Krieges.
Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, wo Menschen zu Sklaven anderer Menschen werden und wo Krankheit und Hunger alltäglich sind.
Das ist die Zukunft, vor denen wir Sie 1992 gewarnt haben. Diese Zukunft ist heute.
Wenn dieser Stapel Papier unsere gemeinsame Zukunft ist, dann haben Sie unser Schicksal verkauft und unser aller Zerstörung befördert.
Wo war unsere Stimme? Wo waren die Stimmen unserer Kinder und Enkel in diesem Beschluss?
Wie können Sie ihnen eine Stimme in der Zukunft geben, wenn Sie es nicht den Willen zeigen, Ihnen schon heute Raum dafür zu geben?

Wir haben einen Planeten. Unser Sein, unser Denken und unser Handeln sollte nicht von nationalen Grenzen gefesselt sein, sondern von globalen. Sie haben versagt, sich von den nationalen und Eigeninteressen zu befreien. Und Sie haben versagt, die Notwendigkeit anzuerkennen, dass wir viel größere und transzendentere Grenzen respektieren müssen.
Wir sind hierhergekommen um zu feiern. Wir haben gelacht, getanzt und geweint in den Straßen von Rio. Und wir haben etwas gefunden, an das wir glauben. Sie haben sich entschieden, nicht mit uns zu feiern.
Sie sollten Führungskraft beweisen. Ihre Arbeit war es nicht nur, einen Konsens zu finden. Es war Ihre Verantwortung sich festzulegen, Engagement zu zeigen und zu leiten. Sie haben versagt.
Sie haben hart gearbeitet, um den Deal abzuschließen.
Wenn also  irgendjemand von Ihnen meint, dieses Dokument sei das ambitionierte und handlungsorientierte Ergebnis das sie erreichen wollten-
dann stehen Sie jetzt bitte auf (kurze Pause).
Wenn Sie nicht aufstehen können, dann müssen sie unfähig sein, voranzugehen.
Also werden wir für Sie vorangehen.

Wir wissen folgendes:
Wir brauchen intergenerationelle Kooperation. Wir brauchen Innovation und Kreativität.
Wir müssen uns einlassen auf die Werte von Nachhaltigkeit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Respekt für die Menschenrechte.
Wir müssen erkennen, dass materielle Ressourcen endlich sind- das menschliche Potential jedoch nicht.

Also gehen Sie uns aus dem Weg:
Wir werden starke globale Institutionen gründen. Wir werden neue Paradigmen von Wohlstand und Reichtümern definieren. Wir werden als die Stimme der Jugendlichen und zukünftigen Generationen agieren – jene, die hier so mutwillig ignoriert wurde.
Wir werden vereint sein über Grenzen und nationale Interessen hinweg, welche uns trennen, überwinden. Wir werden das anwenden, was Sie nicht geschafft haben.
Wir sind die zukünftige Generation. Und wir sind nicht abgeschreckt.“
Rio de Janeiro, Brasilien – 22.Juni 2012

Wir, als Vertreter der jungen Generation, würden uns über eine weitereVerbreitung des Statements freuen, damit die Stimme der Jugend nicht untergeht!

Veröffentlicht unter Allgemein, Arts for social transformation, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar