Die KinderKulturKarawane im Buch

Cover des Buches von Teresa

Buchtitel

„Interkulturelle Projektarbeit in der Kunst- und Kulturvermittlung -Handlungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale durch ästhetische Bildung und Identitätsarbeit“ – hinter diesem Titel verbirgt sich eine Bachelor-Arbeit, die jetzt als Buch im IBIDEM-Verlag erschienen ist. Teresa Majewski hat Kulturpädagogik (BA) an der HS Niederrhein und in Buenos Aires sowie Kunst- und Kulturvermittlung (MA) an der Universität Bremen studiert. Seit einigen Jahren ist sie auch Tourbegleiterin für Gruppen der KinderKulturKarawane.
Viele Erfahrungen, die sie 2007 mit der Gruppe „Taller de Vida“ aus Bogotá (Kolumbien) gemacht hat, bringt sie in das empfehlenswerte Buch ein. Ihr geht es in dem Buch auch um die Frage, welchen Einfluss künstlerische Arbeit auf das Individuum hat – insbesondere in interkulturellen Projekten.
108 Seiten. Paperback. 2011.
ISBN 978-3-8382-0227-3 . € 22,00

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„Jetzt bin ich erschöpft“

Wie spannend, lehrreich, kreativ Workshops mit dem Golden Youth Club sind, das haben schon viele jungen Menschen landauf, landab in Deutschland erfahren können.  Aber auch, dass solche Workshops, mit traditionellen und aktuellen Tänzen Südafrikas, anstrengend und extrem schweißtreibend sein können.
Diese Erfahrung machten zuletzt 20 Schülerinnen und Schüler aus Alfeld, die auf Einladung des dortigen Stadtjugendringes an einem Tanzworkshop mit dem Golden Youth Club teilnahmen. Überraschend war für die Jugendlichen nicht nur, wie viel Kondition die jungen SüdafrikanerInnen hatten, sondern vor allem, welch‘ starke Persönlichkeiten sie sind. Das entspricht überhaupt nicht dem gängigen Klischee über Menschen aus Afrika.
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung widmete dem Workshop einen Bericht, der hier als PDF zum Download bereit steht.

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Arena y Esteras – Interkulturelle Woche Aschaffenburg 2011

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„Gemeinsam gestalten wir die Zukunft“

Logo von "Ideen Initiative Zukunft"

Logo und Foto der dm-Initiative

30116 – das ist die Projektnummer der KinderKulturkarawane bei „Ideen Initiative Zukunft. Seit 2008 unterstützt die Drogeriekette „dm“ die Deutsche UNESCO-Kommission im Rahmen der „UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Dabei werden die knapp 2.000 Projekte von „Ideen Initiative Zukunft“ nicht nur online präsentiert. Sie stellen sich auch in den dm-Märkten vor und machen ihr Projekt auch auf diese Art für die Kunden erlebbar.Die Initiative will u.a. Antworten geben auf Fragen, wie man Menschen aus der Region auf das eigene Projekt aufmerksam machen kann. Oder wie Sponsoren angesprochen werden wollen. Deshalb stehen dm und die Deutsche UNESCO-Kommission den Projektgruppen beratend zur Seite.
Zu Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising oder Projektmanagement finden Teilnehmer und Interessierte auf der Website der Initiative umfangreiche Informationen. Der besondere Service für die Teilnehmer von „Ideen Initiative Zukunft“: Bei komplexeren Fragen können sie sich direkt an die Experten der Deutschen UNESCO-Kommission wenden, die gerne weiterhelfen.
Neu ist auch – als Service für alle – die detaillierte Suchfunktion: Projektgruppen und Besucher dieser Seite finden jetzt noch leichter zueinander. Das Gute daran: Teilnehmer können andere Projekte kontaktieren und sich vernetzen. So erhalten sie die Chance, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sich auszutauschen. Aber auch Interessierte, die nicht mit einem Projekt an „Ideen Initiative Zukunft“ teilnehmen, können per E-Mail Kontakt zu Projektgruppen aufnehmen.
Die „KinderKulturKarawane“ hat den „dm-Markt“ in den „Harburg-Arkaden“ als direkten Partner. Wir fühlen uns bei „dm“ besonders gut aufgehoben, weil bei „dm“ die gängige Nachhaltigkeitsdefinition (Einklang von Ökonomie, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit) um eine vierte Dimension ergänzt wurde: kulturelle Nachhaltigkeit. Sie verlangt erstens Bildung und zweitens die Förderung kultureller Errungenschaften und kultureller Vielfalt.

 

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Der „Golden Youth Club“ zu Gast in Oldenburg

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Letzte Chance in Deutschland ist Düsseldorf

Szenenfoto aus dem Stück "Was noch?" vom Freedom Theatre aus Jenin (Palästina)

Szenenfoto aus "Was noch?"

Wer das FREEDOM THEATRE aus Jenin (Palästina) auf seiner Tour in Deutschland noch sehen und erleben möchte, hat nur noch in Düsseldorf am 21.10. um 18.00 Uhr die Chance. Auch die Marburger Aufführung ist längst ausverkauft. Danach gibt es nur noch Aufführungen in Österreich am 4. und 5.11.2011 jeweils um 20.00 Uhr im Kinder- und Jugendtheater „Dschjungel“ in Wien und am 09.11.2011 um 20.00 Uhr in der Roten Fabrik in Zürich.

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In Düsseldorf gibt es noch Karten…

Logo von kabawill e.V., Düsseldorf

Logo von Kabawil e.V., Düsseldorf

…für die Aufführung von THE FREEDOM THEATRE mit „Was noch?“. Am Freitag, 21.10.2011 spielt die Gruppe im Düsseldorfer Goethe Gymnasium (Lindemannstr 57). Die Aufführung beginnt um 18.00 Uhr und nicht – wie an einigen Stellen angekündigt – um 20.00 Uhr. Nähere Informationen unter http://www.kabawil.de/?p=1306 .

Die Aufführungen im Freiburger „Stadttheater“ und im Badischen Staatstheater in Karlsruhe sind schon lange ausverkauft. U.U. gibt es für die letzte Aufführung in Deutschland (am 28.10. um 20.00) in der Marburger Waggonhalle noch Karten: http://www.hessen-szene.de/zentren/programm.php5?gid=9&id=33160

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Arena y Esteras bloggt für die KinderKulturKarawane

Seit Anfang September stellt „Arena y Esteras“ regelmäßig Blog-Beiträge über die Tour im Rahmen der KinderKulturKarawane 2011 ins Netz. In ihrem Bitácora de la Gira 2011 KinderKulturKarawane haben sie bislang 8 Stationen ihrer Reise dokumentiert. Spannende Fotos und interessante Eindrücke findet man in dem Blog, dass mit Sicherheit noch um weitere Stationen ergänzt wird.

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Die kulturelle Intifada – 2 Radio-Beiträge im WDR 3

Der Teufel aus dem Stück "Was noch?" vom Freedom Theatre aus Jenin

Der Teufel in "Was noch?", der aktuellen Produktion der Europa-Tour des Freedom Theater aus Palästina

Anlässlich der ausverkauften Aufführung von „Was noch?“ des FREEDOM THEATRE aus Jenin hat der WDR 3 zwei Sendungen produziert, die sich mit der Arbeit des Freedom Theatre beziehungsweise mit der aktuellen Produktion und der Tour im Rahmen der KinderKulturKarawane befassen.
Unter dem Titel „Mit Theater kämpfen“ berichtet Kersten Knipp in einem Radiofeature (6:07 min.) über die Tournee des Freedom Theatre in der Reihe „Mosaik“ am 5.10.2011.
„Die kulturelle Intifada“ ist ein Feature von Beate Hinrichs für die Reihe „Resonanzen“ (6.10.2011). In 6:23 min. wird ein hörenswertes Porträt über die Arbeit des Freedom Theatre gezeichnet.

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Auszeit von der Gewalt

Strassenkampfszene in Palästina

Gewalt und Angst bestimmt das Leben der Menschen in Jenin. (Bild: AP)

Der Joualist Hans-Joachim Neubauer hat für den Deutschlandfunk eine Radiofeature für die Sendung „Tag für Tag“ am 12.10.2011 produziert. „Auszeit von der Gewalt“ – Das“Freedom Theatre“ auf Deutschlandtournee ist der Titel des Beitrags (6:14 min.).
„Das Theater hat mein Leben geändert“, sagt ein Darsteller des palästinensischen „Freedom Theatres“ aus Jenin. Auf der Bühne erhalten die Menschen, die täglich im Westjordanland mit Gewalt, Armut und mangelnder Hygiene zu kämpfen haben, einen anderen Blick auf die Wirklichkeit.
Dunkelheit. Kaum zu erkennen: Ein paar junge Männer in schwarzen Hosen und Unterhemden: Muskulös sind sie, ihr Blick ist starr, die Gesichter verzerrt vor Wut – oder ist es Angst? Zwei halten einen dritten fest, drehen ihm die Arme nach hinten, ein anderer kommt, schlägt den Wehrlosen, tritt ihn, schlägt wieder und wieder auf ihn ein. Flüche, Schreie, hämisches Lachen – nein, das Freedom Theatre aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Jenin ist nichts für Feinsinnige. Und von Freiheit, Freedom, ist auch
nichts zu spüren, hier, in der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz. Oder doch?
Der ganze Text der Sendung: „Auszeit von der Gewalt“ als PDF
Die Sendung selbst als MP3-File:Auszeit von der Gewalt

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