Jetzt bewerben: FSJ Kultur bei der Kinder­Kultur­Karawane

Unsere ehemalige FSJ-lerin im Einsatz beim Finale der KinderKulturKarawane 2018. Foto: Fredrick Joseph

Du interessierst dich für Kultur, machst gerne Fotos & Videos oder schreibst Texte? Dann bewirb dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bei uns! Ab September geht es los. Das erwartet dich bei uns:

  • Die Gelegenheit zur Mitarbeit an einem internationalen Kulturprojekt 
  • Erwerb von Kenntnissen im Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Internet & Social Media
  • Teilnahme an Workshops/Veranstaltungen mit Kulturgruppen und Projektorganisation in Büroarbeit
  • Entwicklung interkultureller Kompetenz, Handlungskompetenz, Verbesserung von Sprachkompetenz und Medienkompetenz

Die volle Stellenausschreibung und Anmeldung findest du unter:
freiwilligendienste-kultur-bildung.de

Bewerben kannst du dich bis zum 30.4.2020. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! 

Das KIGAMBONI ART FESTIVAL 2020

Vier Tage lang war das Kigamboni Community Centre Gastgeber und Organisator des Projekttreffens von CulPeer4change und der dazugehörigen internationalen Konferenz zum kulturellen Peer-Lernen mit über 100 Teilnehmerinnen aus 7 europäischen und 3 afrikanischen Ländern. Ein toller Erfolg für die Kolleg*innen des KCC, mit viel Medieninteresse in Tansania. Bis in Regierungskreise wurde der KCC wahrgenommen – und in der Folge haben schon verschiedene Gespräche über Formen der Unterstützung oder Einbindung der Arbeit des KCC stattgefunden – sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene.

Parallel zu diesem Treffen fand ein 14-tägiger kultureller Jugendaustausch zwischen Jugendlichen des KCC und Hamburger Jugendlichen aus dem „Haus 3“- Umfeld (Altona) in Kigamboni statt. Die Jugendlichen verständigten sich zu Beginn auf das „nachhaltige Entwicklungsziel 2“ (Kein Hunger) und arbeiteten mit Theater, Musik und Zirkus zu diesem Thema. Das Projekt wird ab Anfang Juni in Hamburg fortgesetzt und während des STAMP-Festivals vom 19. – 21. Juni in Altona seine Premiere zeigen.

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CulPeer for change – aus jungen Menschen Weltbürger machen

Das war ein großer Erfolg für das KIGAMBONI COMMUNITY CENTRE (KCC): über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Konferenz „Cultural peer learning for development education“ am 20. Februar im South Beach Resort in Dar es Salaam.

Neben den Kolleg*innen des Netzwerkes von CulPeer4change aus Bolivien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Italien, Österreich, Polen und Slowenien waren aus Tansania vor allem Lehrer*innen und Pädagog*innen dabei sowie viele Künstler*innen und Mitarbeiter aus dem Umfeld des KCC.

Alle haben den Peer-to-Peer Ansatz als wichtigen Beitrag zu informeller Bildung angenommen, und Nassoro Mkwesso konnte deutlich machen, wie unabdinglich dieser Ansatz für die zukünftige Generation ist. Seit über 10 Jahren arbeitet das KCC erfolgreich mit dieser Methode.

Die Performance die vom KCC gezeigt wurde, fand großes Interesse vor allem bei den Lehrer*innen. Einige von ihnen würden die Performance gerne in ihrer Schule zeigen, viele waren der Meinung, dass es eine gute Methode ist, um sozialkritische und problematische Themen adäquat im schulischen Zusammenhang anzusprechen.

Eine Workshoprunde und eine Paneldiskussion mit Experten aus dem Bildungssektor, die mit dem Peer-to-Peer Ansatz konform sind, rundete das ganze ab.

Zum Abschluss wurde das „Meet & Greet“ rege wahrgenommen, es wurden viele Kontakte geknüpft und es gab einen produktiven Austausch zwischen den tansanischen und den europäischen Teilnehmer*innen.

Urban Art for change

Im Rahmen des internationalen Projektes CulPeer4change kamen Anfang Februar sechs  junge Künstler aus den Bereichen Fine Arts und Urban Art/ Graffiti aus Tansania und Uganda zusammen, um gemeinsam ein Mural Artwork in Kigamboni zu erstellen.
Ausgangspunkt waren die SDG, die bei CulPeer4change, bei dem auch das Kigamboni Community Centre (KCC) aus Tansania Partner ist eine zentrale Rolle spielen. Mehr als zwei Wochen lang reflektierten die Künstler gemeinsam, was die SDG für sie bedeuten und wie sie diese für die Community sichtbar machen können.
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Die Welt, die wir uns wünschen…

„Kannst du dir vorstellen, dass die meisten Menschen noch keine Handys hatten, als deine Eltern klein waren? Die Welt hat sich rasant verändert und verändert sich immer schneller. In der Medizin haben Forscher Medikamente gegen viele Krankheiten entwickelt. Weil die Menschen genug zu essen haben und gut für ihre Gesundheit gesorgt ist, leben die Menschen bei uns und in anderen reichen Ländern länger als früher. Diese reichen Länder nennt man Industrieländer. Sie heißen so, weil viele Dinge in riesigen Mengen und mithilfe von Maschinen, also industriell erzeugt werden. In armen Regionen wie etwa Brasilien, Indien und vielen Ländern Afrikas haben die meisten Menschen deutlich weniger Geld und oft nicht einmal genug zu essen.“

So beginnt die Online-Version einer wunderbaren Broschüre des NRW-Schulministeriums zur Agenda 2030, die für die Grundschule und die ersten Klassen der weiterführenden Schulen bestens geeignet ist.
Diese Broschüre gibt es online auch in einer englischen Version.

„creACTiv für Klimagerechtigkeit“ startet ins 5. Jahr

Mit einer gut besuchten Infomations- und Fortbildungsveranstaltung startete am 5.2.2020 das inzwischen fünfte Jahr von „creACTiv für Klimagerechtigkeit“. Viele neue und auch einige bekannte Gesichter aus den Vorjahren kamen für drei Stunden zum Kick Off ins Landeinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Alle acht aktuell teilnehmenden Hamburger Schulen waren vertreten. Markus Hübner, BNE-Landeskoordinator an der Hamburger Schubehörde, skzzerten mit engagierten und emotionalen Worten, warum die Schulbehörde das pädagogische Konzept und die Methoden von „creACTiv für Klimagerechtigkeit“ für innovativ und wegweisend hält und deshalb unterstützt. Obwohl er auch auf die deutliche Portion Mehrarbeit hinwies, betonte er mit Nachdruck die außerordentliche Bereicherung, die alle Beteiligten vor allem durch die Begegnung mit den jungen Künstlergruppen aus dem Globalen Süden erfahren konnten.
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Für das Recht auf ein Lächeln!

Mit dem Motto „Für ein Recht auf ein Lächeln“ wurde „Arena y Esteras“ Anfang der neunziger Jahre in Villa El Salvador (Peru) gegründet. Wer als Kind ohne Lächeln aufwächst, hat als Erwachsene/r keine Hoffnung, ist die Erkenntnis des Projektes von Anfang an. Das Video, das die Gruppe jetzt produziert hat, fasst dies und Vieles mehr zusammen. Und es stellt vor allem die jungen KünstlerInnen des Projektes vor, die in diesem Jahr an der KinderKulturKarawane mit dem Stück AMARU teilnehmen werden. Mit diesem Stück sind sie ebenfalls im Rahmen von CULPEER4change in Italien, Slowenien und Österreich unterwegs und im Rahmen von „creACTiv für Klimagerechtigkeit“ in Hamburg, Marburg, Ibbenbüren und Ahrensburg.

Das sind die jungen Künstler*innen der KinderKulturKarawane 2020

Das Programm der 21. KinderKulturKarawane ist online! Die sieben Gruppen in diesem Jahr kommen wieder aus drei Kontinenten. Mit dabei ist zum ersten Mal die RED NOSE FOUNDATION, ein soziokulturelles Zirkusprojekt aus Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens. Die Gruppe wird im Sommer zu Gast in Deutschland sein.

Auch der CIRCUS DEBERE BERHAN aus Debre Berhan in Äthiopien ist im Herbst zum ersten Mal mit der KinderKulturKarawane unterwegs und wird mit unserem Projekt CulPeer4change auch in Bulgarien und Polen zu Gast sein.

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DAS FINALE 2019

Die Highlights von DAS FINALE 2019. Das war Stimmung und Lebensfreude pur!