{"id":1313,"date":"2012-08-14T09:56:45","date_gmt":"2012-08-14T09:56:45","guid":{"rendered":"http:\/\/kkkarchiv.strengthen-creative-cooperation.eu\/?p=1313"},"modified":"2022-10-18T07:28:38","modified_gmt":"2022-10-18T07:28:38","slug":"tocando-pela-vida","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/?p=1313","title":{"rendered":"Tocando Pela Vida"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">Die Metropole Belo Horizonte ist mit ca. 3,5 Millionen Einwohnern die viertgr\u00f6\u00dfte Stadt Brasiliens. Vor etwa 100 Jahren nach dem Vorbild Washingtons geplant und gegr\u00fcndet, ist Belo Horizonte Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais, der bereits zu Kolonialzeiten durch seinen Reichtum an Gold, Diamanten und Edelsteinen von gro\u00dfer Bedeutung war.<br \/>\nDie Einwohner setzen sich zusammen aus den Nachkommen der portugiesischen Kolonialherren, der afrikanischen Sklaven, der indigenen Bev\u00f6lkerung und der Einwanderer aus Europa, die sich \u00fcber die Jahrhunderte stark vermischten.<br \/>\nDie Landessprache ist Portugiesisch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">Villen, hochmoderne B\u00fcrokomplexe und Wohnt\u00fcrme mit Luxusappartements pr\u00e4gen das Bild im Zentrum der Stadt. An den gro\u00dfen Stra\u00dfen liegen Banken, teure Gesch\u00e4fte, Restaurants, Theater und Nachtclubs. Schulen, Fachhochschulen und Universit\u00e4ten, Privatpraxen und Kliniken stehen vor allem der wohlhabenden Bev\u00f6lkerung zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nBelo Horizonte ist das Zentrum der brasilianischen Stahlindustrie, die vor allem in den sechziger Jahren starken Aufschwung nahm, wozu gro\u00dfe Eisenerzvorkommen in naher Umgebung beitrugen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Industriestandort und Dienstleistungszentrum ist Belo Horizonte Anziehungspunkt f\u00fcr unz\u00e4hlige Arbeitsuchende aus dem Inneren von Minas Gerais sowie aus den Nordoststaaten Brasiliens. Die meisten dieser Zuwanderer sind ehemalige Landarbeiter oder Kleinbauern, die aufgrund einer zunehmenden Technisierung der Landwirtschaft arbeitslos geworden, durch D\u00fcrre oder durch ungerechte Besitzverh\u00e4ltnisse von ihrem Land vertrieben worden sind.<br \/>\nIhre Hoffnung, in der Gro\u00dfstadt eine feste Arbeit und ein gutes Einkommen zu finden, hat sich meist nicht erf\u00fcllt. Sie leben in den Elendsvierteln am Rande der Stadt, den Favelas. Hier reihen sich die unverputzten kleinen Steinh\u00e4user an armselige H\u00fctten aus Brettern, Blech und Plastikresten. Es gibt oft Schwierigkeiten mit der Trinkwasserversorgung, der Abwasser- und der M\u00fcllentsorgung. Ungeziefer und Parasiten sind Ursache vieler Krankheiten. Zunehmende Gewalt, Hunger und Unterern\u00e4hrung bedrohen vor allem das Leben der Kinder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Arbeitsmarkt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Arbeit zu finden ist schwer. Ohne Schul- und Berufsausbildung k\u00f6nnen die M\u00e4nner nur als Hilfsarbeiter im Bauhandwerk oder in den Fabriken, als Gelegenheitsarbeiter, Stra\u00dfenverk\u00e4ufer, Tagel\u00f6hner oder Lumpensammler Arbeit finden, f\u00fcr nur geringen Lohn und ohne soziale Sicherheit. Viele Menschen sind arbeitslos und haben keinerlei Einkommen.<br \/>\nFrauen und junge M\u00e4dchen versuchen als Hausangestellte, Putzfrauen, Restauranthilfen u.\u00e4., Geld zu verdienen. Oft sehen sie in ihrem Kampf ums \u00dcberleben nur in der Prostitution einen Ausweg. Auch Kinder und Jugendliche m\u00fcssen arbeiten, um zum Familieneinkommen beizutragen. Sie haben keine Zeit f\u00fcr eine fr\u00f6hliche, unbeschwerte Kindheit, f\u00fcr eine Schul- und Berufsausbildung. Vielen bleibt nur ein Leben auf der Stra\u00dfe, bei dem sie mit Kriminalit\u00e4t, Drogen und Prostitution in Ber\u00fchrung kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00d6stlich des Zentrum von Belo Horizonte im Stadtviertel Aglomorado da Serra liegt an den Bergh\u00e4ngen ein Konglomerat von Elendsvierteln, wo ca. 45.000 Menschen unter besonders prek\u00e4ren Bedingungen leben. Sie haben nicht ausreichend zu essen, keine \u00e4rztliche Versorgung, und Perspektiven zur Besserung ihrer Lebenssituation sind nicht vorhanden.<br \/>\nF\u00fcr die Kinder und Jugendlichen gibt es kaum F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten. Viele haben Erfahrungen mit k\u00f6rperlicher und seelischer Gewalt gemacht, haben Schl\u00e4ge, Hunger und Einsamkeit ertragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Tr\u00e4ger<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen und ihnen ihre Rechte und Pflichten als B\u00fcrger nahe zu bringen, ist das Ziel der Mitarbeiter des \u201eCentro de Integra\u00e7\u00e3o Martinho CIM&#8220;. Tr\u00e4ger ist der als gemeinn\u00fctzig anerkannte Verein \u201eInstitui\u00e7\u00e3o Beneficente Martim Lutero,, der der evangelisch-lutherischen Gemeinde von Belo Horizonte angeschlossen ist und der in weiteren Einrichtungen Kinder im Kindergartenalter und Senioren f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Einrichtung <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Zentrum liegt im Armutsviertels \u201eVila Nossa Senhora da F\u00e1tima&#8220;. Das Geb\u00e4ude wurde vom Einwohnerverein zur Verf\u00fcgung gestellt. Es ist bienenwabenartig verschachtelt und unterscheidet sich kaum von den umliegenden H\u00e4usern. Die Einrichtung der Gruppen- und Aufenthaltsr\u00e4ume ist einfach. Ein Holzfu\u00dfboden und die von den Kindern und Jugendlichen selbst bemalten und gestalteten W\u00e4nde schaffen eine angenehme und kindgerechte Atmosph\u00e4re. Es gibt einen \u201eSpielraum&#8220; und eine Bibliothek.<br \/>\nJeweils 200 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 14 Jahren kommen t\u00e4glich ins Zentrum. W\u00e4hrend einer Tagesh\u00e4lfte besuchen sie die Schule, so dass am Vor- wie am Nachmittag je 100 Kinder in der Einrichtung sind. Sie nehmen hier ihre Mahlzeiten ein und erledigen unter Anleitung ihre Hausaufgaben. Die Erzieher stehen in Kontakt zu den Lehrern der Kinder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonderes Gewicht legen die Erzieher auf die begleitenden Aktivit\u00e4ten. Ganz bewusst wird Capoeira &#8211; ein Verteidigungs-Tanz, den die Sklaven aus Afrika zu Kolonialzeiten mit nach Brasilien brachten \u2013 in der Arbeit eingesetzt. Die Kinder und Jugendlichen, die Schl\u00e4ge, Hunger, Misshandlung und Entbehrung am eigenen K\u00f6rper erfahren haben, lernen, dass sie sich \u201ein ihrer Haut&#8220; auch wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen, dass der eigenen K\u00f6rper etwas Sch\u00f6nes ist, dass man Kraft einsetzen kann, ohne Schaden zu nehmen und dass man den K\u00f6rper des anderen respektiert.<br \/>\nZur F\u00f6rderung der psychomotorischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und zur St\u00e4rkung ihres Selbstbewusstseins werden Musik und Rhythmus als therapeutisches Element in der Arbeit verwendet. Die Kinder basteln aus wiederverwertbarem Material, aus Pappr\u00f6hren oder mit Draht bespannten Holzbrettern einfache Musikinstrumente. Sie entwickeln dabei Fantasie und Kreativit\u00e4t und erfahren, dass sie selbst etwas schaffen k\u00f6nnen.<br \/>\nAus dieser\u00a0 musischen Arbeit wurde das Ensemble TOCANDO PELA VIDA zusammengestellt: ein Programm mit Fl\u00f6tenmusik und der Perkussion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Psychologie der Hochschule von Belo Horizonte werden die Kinder und Jugendlichen psychologisch betreut und begleitet. In diese Arbeit sind auch die Eltern mit einbezogen. Vor allem die Frauen lernen, in der Gruppe ihre Gef\u00fchle zu artikulieren. Die Gruppe bietet ihnen Halt und Orientierung bei Problemen, f\u00fcr die man gemeinsam nach L\u00f6sungen sucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An Samstagen findet in Zusammenarbeit mit einer brasilianischen Nichtregierungsorganisation Unterricht zum H\u00e4userbauen statt, die in Gemeinschaftsarbeit \u201emutir\u00e3o&#8220; errichtet werden sollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Einrichtung ist in den Gremien und Foren der Kinder- und Jugendpolitik vertreten, steht in Kontakt und Dialog zu den zust\u00e4ndigen \u00c4mtern und zu anderen, im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung arbeitenden Einrichtungen. Sie setzt sich besonders ein, um F\u00e4lle von Gewalt gegen Kinder aufzudecken und die entsprechenden Ma\u00dfnahmen dagegen einzuleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Einrichtung erh\u00e4lt Mittel von der Stadtverwaltung von Belo Horizonte, vom Sozialamt, sowie Spenden von Gemeindemitgliedern. Allerdings reichen diese Mittel bei weitem nicht aus, um eine regelm\u00e4\u00dfige Betreuungsarbeit zu sichern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"right\"><strong><span style=\"font-family: Arial; font-size: x-small;\">Projektbeschreiung der <a href=\"http:\/\/www.knh.de\" target=\"_blank\">Kindernothilfe<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Arbeit mit Musik<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der musikalischen Arbeit verfolgt das CIM verschiedene Ziele<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Die Kinder und Jugendlichen von 7 bis 18 Jahren anzuleiten, und sie in die Gesamtwelt der Geschichte, der Theorie und der Praxis der Instrumentalmusik einzuf\u00fchren<\/li>\n<li>In Gruppen das Anh\u00f6ren und Praktizieren der Musik anzuregen<\/li>\n<li>Durch die Musik die Entfaltung der Sensibilit\u00e4t zu f\u00f6rdern<\/li>\n<li>\u00a0Die Selbstachtung durch Fortschritte beim Lernen zu steigern<\/li>\n<li>Augenblicke der Mu\u00dfe und des Vergn\u00fcgens zu schaffen durch die regelm\u00e4\u00dfigen Kontakte mit und die Aus\u00fcbung der Musik<\/li>\n<li>Die Aggressivit\u00e4t in das Spiel der Instrumentalmusik umzuleiten<\/li>\n<li>\u00a0Die Verbindlichkeit durch die Probestunden, die Sorge f\u00fcr die Instrumente und die Partituren zu \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 best\u00e4rken<\/li>\n<li>Die schon fortgeschrittenen\u00a0 Kinder und Jugendlichen zur Ausbildung an anderen Instrumenten weiterzubringen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Arbeit der Musikeinf\u00fchrung von Kindern und Jugendlichen von 7-18 Jahren hat die Musikwerkstatt als Instrumente die Blockfl\u00f6te benutzt, und zwar aus folgenden grundlegenden \u00dcberlegunge: Die Blockfl\u00f6te erleichtert ein schnelles Einlernen der Mindestmusikkenntnisse ohne gro\u00dfe anf\u00e4ngliche technische Kenntnisse, womit sie ein schnelles Musikergebnis erm\u00f6glicht und dem Kind einen guten Anreiz gibt. Zudem ist die Fl\u00f6te ist ein sehr praktisches Instrument zum Transport und verursacht wenig Wartungskosten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Musikwerkstatt arbeitet augenblicklich in zwei Einheiten der Betreuung von Kindern und Jugendlichen der IBML: w\u00f6chentlich an zwei Nachmittagen in der &#8218;Oficina de Esperan\u00e7a&#8216; mit zwei Gruppen (Gesamtzahl 15) und t\u00e4glich im &#8218;Centro de Integra\u00e7\u00e3o Martinho&#8216; mit 6 Gruppen von je 8 Sch\u00fclern (im Ganzen 56).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jede Abteilung hat zuerst ein theoretisch-wahrnehmendes Programm (\u00dcbungen mit Notenkunde, melodisch-harmonischen Diktaten anhand der Gitarre usw.) von je 40 Minuten an einem der beiden Tage. Am zweiten Tage widmen sie sich 40 Minuten lang der Orchesterpraxis. F\u00fcr die fortgeschrittenen Sch\u00fcler wird dann die Orchesterpraxis, das Ein\u00fcben und das Vorspielen in den Vordergrund gestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das &#8218;Centro de Integra\u00e7\u00e3o Martinho&#8216; und die &#8218;Oficina de Esperan\u00e7a&#8216;\u00a0 in denen das Projekt &#8222;Tocando Pela Vida&#8220; stattfindet, betreuen 325 Kindern und Jugendlichen. In dem Projekt sind augenblicklich 71 von ihnen, d.h. 22% der Gesamtzahl einbezogen. F\u00fcr die Jahre 2002 und 2003 sind folgende Ziele vorgesehen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Weiterf\u00fchrung der Musikwerkst\u00e4tten zur Musikeinf\u00fchrung durch Fl\u00f6ten im CIM und der Oficina de Esperan\u00e7a mit Ausweitung um weitere 40 Kinder oder Jugendliche in neuen Klassen.<\/li>\n<li>Den Fl\u00f6tenchor zu erweitern (augenblicklich 15 Mitwirkende) bis ein Fl\u00f6tenorchester mit den 24 besten Kindern und Jugendlichen gebildet werden kann.<\/li>\n<li>Konzerte des Orchesters zu erm\u00f6glichen, sowohl bei Veranstaltungen im Rahmen der CECLBH wie auch au\u00dferhalb. Dadurch sollen die Kinder noch mehr motiviert werden. Das Selbstbewu\u00dftsein der beteiligten Kinder und Jugendlichen soll dadurch gesteigert werden. Zudem sollen so Mittel und Partner gewonnen werden, um das Projekt tragf\u00e4higer zu gestalten und eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Gemeindegliedern der CECLBH mit den Diensten der IBML vertraut zu machen.<\/li>\n<li>Die am weitesten fortgeschrittenen Sch\u00fcler mit dem Erlernen anderer Blasinstumente wie Klarinette, Querfl\u00f6te und Saxophon beginnen zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kinderkulturkarawane.de\/2002\/tocando\/index.htm\">Weitere Informationen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Metropole Belo Horizonte ist mit ca. 3,5 Millionen Einwohnern die viertgr\u00f6\u00dfte Stadt Brasiliens. Vor etwa 100 Jahren nach dem Vorbild Washingtons geplant und gegr\u00fcndet, ist Belo Horizonte Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais, der bereits zu Kolonialzeiten durch seinen Reichtum &hellip; <a href=\"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/?p=1313\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[179,139,115,169,171,106,170],"tags":[],"class_list":["post-1313","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-179","category-belo-horizonte","category-brasilien","category-modern","category-musik","category-tocando-pela-vida","category-traditionell"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1313"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1835,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1313\/revisions\/1835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderkulturkarawane.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}